Weiterführende Links

AfricAvenir International – African Renaissance, Development, Cooperation & Peace
LoNam – das afrikanische Magazin
Journal du Jeudi
litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien & Lateinamerika
Hinterland Magazin


Ausstellung:
Unsere Opfer zählen nicht –
Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

Historisches Museum Frankfurt am Main
27. 9. 2012 bis 7. 4. 2013 [Programm]
und ab 21. Oktober 2013 dann auch:
Badisches Landesmuseum Karlsruhe
3www2.de


Arbeitskreis Panafrikanismus München – Pan-Africanism Working Group Munich

Der Arbeitskreis Panafrikanismus München e.V. steht für die Förderung der Völkerverständigung, und ist ein Forum für soziale, kulturelle und intellektuelle Interaktionen unter Menschen afrikanischer Herkunft, der afrikanischen Diaspora, und Deutschen bzw. Menschen anderer Nationen. Der Verein setzt sich für den Abbau von Rassismus und Diskriminierung in jeglicher Form und für Gleichberechtigung ein. Das Konzept des Panafrikanismus beinhaltet als zentrale Punkte sowohl Selbstachtung, als auch Selbsthilfe von Menschen afrikanischer Herkunft durch Aufklärungsarbeit. Die Aufklärungsarbeit soll u.a. Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland die Möglichkeit bieten, ihre soziale Realität bzw. Schwierigkeiten, die durch unterschiedliche Kulturen entstanden sind, sichtbar zu machen.


medico international – Die EU nennt es Rohstoffinitiative, wir nennen es Rohstoffraub!

Die Produktions- und Lebensweise der Industrienationen ist nicht gerechtigkeitsfähig. Während die EU mit der Rohstoffinitiative weiterhin die hemmungslose Ausbeutung der letzten Ressourcen betreibt, sollte ihr Ziel vielmehr die Reduzierung des übermäßigen Ressourcenverbrauchs und die Förderung eines gerechten globalen Systems zur nachhaltigen Nutzung der weltweiten Ressourcen sein. Unter www.attac.de/rohstoffraub/ finden sich weitere Möglichkeiten, an der Protestaktion gegen die EU-Rohstoffinitiative aktiv teilzunehmen.


UN Milleniumskampagne – Bildung für Alle

Die acht Millenniumsentwicklungsziele sind stark miteinander verzahnt und alle sind für Entwicklung unentbehrlich, aber Bildung hat eine Sonderstellung innerhalb dieses Zielkatalogs. Bereits im April 2000 auf der Weltkonferenz Bildung für Alle in Dakar wurde die Wichtigkeit der Bildung für nachhaltige Entwicklung betont.


Maooni – Afrika ist ja ein Land

Der Koordinator der Website Henri Depe Tchatchu ist Mitglied von Stoffwechsel e.V.: In Kamerun geboren, lebt Depe Tchatchu seit 1996 in Deutschland. Man würde ihn als Deutsch-Kameruner bezeichnen aber Fakt ist, dass er in Deutschland im besten Fall als Kameruner wahrgenommen wird (öfters aber als Afrikaner – nach dem Motto: Afrika ist ja ein Land) und in Kamerun ist er dann eben der deutsche (und manchmal sogar der Weiße!). Er selber bezeichnet sich als leidenschaftlicher Panafrikanist (wie Kwame Nkrumah & Thomas Sankara) und Entwicklungshilfe-Kritiker, der aber zwischen den Kulturen lebt und gelernt hat, dass alles nicht immer Schwarz oder Weiss ist.


Millenniums-Erklärung der Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetags

Am 14.02.2007 verabschiedete der Deutsche Städtetag die Millenniums-Erklärung. Mit kommunalem Einsatz soll eine breite Verankerung in der Bevölkerung erreicht werden. Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat der Millenniums-Erklärung des Deutschen Städtetages mit Beschluss vom 26.06.2007 zugestimmt.


Gewerkschaftliche Kooperationen – GEW Burkina Faso

Seit langem existieren bereits Schul-, Städte- und Projektpartnerschaften mit Beteiligung von GEW-KollegInnen zwischen Burkina Faso & Deutschland. Angeregt durch Stoffwechsel hat der GEW-Hauptvorstand darauf im Jahre 2003 Beziehungen zur Sekundar- & Hochschulgewerkschaft SYNTER aufgenommen. SYNTER arbeitet eng mit der Menschenrechtsbewegung in Burkina Faso zusammen. GEW & SYNTER haben einen regelmäßigen Seminar-, Informations- & Erfahrungsaustauch vereinbart.


Globale Bildungskampagne – Bildung für alle

Die Globale Bildungskampagne setzt sich dafür ein, dass das Recht der Kinder auf Bildung umgesetzt wird. Eine kostenfreie und gute Grundbildung für jedes Kind auf der Welt bis zum Jahr 2015 zu gewährleisten ist dabei primäres Ziel. Deswegen begleiten wir kritisch die Umsetzung der Bildung für alle—Ziele des Weltbildungsforums in Dakar 2000 sowie die Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele 2 & 3, nämlich allen Kindern weltweit zu einer hochwertigen Grundbildung zu verhelfen und die Benachteiligung von Mädchen zu beseitigen.